8 Stationen zum Ein- und Aussteigen...

  • Landungsbrücke 10 – Ernst-August-Schleuse
    (Fahrzeit 20 Minuten)

    Von den Landungsbrücken geht es zunächst westlich entlang der großen Schwimmdocks von Blohm + Voss zum Container-Terminal ”Toller Ort“. Durch die Ellerholzschleuse gelangen wir in die verschlafenen Areale des hinteren Hafens, die ehemals von der Binnenschifffahrt genutzt wurden. Auf Wunsch halten wir auch am neuen Anleger an der Ernst-August-Schleuse.

  • Ernst-August-Schleuse – BallinStadt
    (Fahrzeit 15 Minuten)

    Der idyllische Spreehafen, wo heute Hausboote liegen und kleine Gewerke ansässig sind, wird schon hoffnungsvoll als Hamburgs zweite Alster bezeichnet; Mit Aufhebung des Freihafens 2013 wurde auch der Zollzaun abgebaut, der die angrenzenden Wohngebiete vom Wasser trennte. Da der Spreehafen zunehmend verschlickt, ist er bei niedrigem Wasserstand für uns leider nicht passierbar (alternative Route über den Hansahafen). Der Anleger der Ballinstadt liegt im Müggenburger Zollhafen, gleich hinter der S-Bahn-Station ”Veddel“. 

  • BallinStadt – Hafenmuseum
    (Fahrzeit 10 Minuten)

    Über den Saalehafen gelangen wir durch eine schmale Einfahrt am Dessauer Ufer in den Hansahafen, der mit Recht als Hamburgs schönstes Hafenbecken bezeichnet wird. An dessen südlichem Ufer befinden sich viele kleinteilige Stege und Betriebsanlagen mit allerlei schwimmenden Geräten. Schon von Weitem kann man die historischen Kaianlagen mit den Kränen und Kähnen des Hafenmuseums bestaunen. Unser Anleger dort scheint selber ein Zeugnis vergangener Zeiten zu sein und meist werden unsere Fahrgäste hier von Mitarbeitern des Museums in Empfang genommen.

  • Hafenmuseum – Maritimes Museum
    (Fahrzeit 15 Minuten)

    Weiter entlang der 50er Schuppen passieren wir am Hansahöft die gigantischen Schwimmkräne der HHLA auf Backbord und den O'Swaldkai auf Steuerbordseite. Hier halten die großen Roll-on-Roll-off-Schiffe und am Kai liegt immer allerlei übergroßes Gerät herum, das nicht in die standardisierten Containerboxen hineinpasst. 
    Wir queren die Norderelbe und fahren in den Magdeburger Hafen, das Herz der HafenCity, und machen Station am neuen Anleger des ”Internationalen Maritimen Museums“.

  • Maritimes Museum (HafenCity) – Traditionsschiffhafen in der HafenCity
    (Fahrzeit 10 Minuten)

    Zurück auf der Norderelbe erhält man einen wunderbaren Blick auf die sich ständig verändernde Hafencity mit ihren vielen Neubauten, dem Kreuzfahrtterminal und der nun fast fertigen Elbphilharmonie. Wir umrunden die Elbphilharmonie, fahren dahinter in den Sandtorhafen hinein und halten an den neuen Pontons des Tradtitionsschiffhafens inmitten der HafenCity.

  • HafenCity – Speicherstadt
    (Fahrzeit 20 Minuten)

    Über den Zollkanal gelangen wir bei jedem Wasserstand zu unserem Anleger in der Speicherstadt, und wenn die Bedingungen günstig sind, drehen wir natürlich eine etwas längere Runde durch die Fleete entlang der ehrwürdigen Lagerhäuser.

  • Speicherstadt – Cap San Diego
    (Fahrzeit 10 Minuten)

    Durch den Binnenhafen Süd mit der Flussschifferkirche und Einblicken in die Fleete der Hamburger Altstadt kommen wir am Sportboothafen am Baumwall vorbei und legen uns neben die Cap San Diego an der Überseebrücke.

  • Cap San Diego – Landungsbrücke 10
    (Fahrzeit 10 Minuten)

    Von der Cap San Diego geht es nun entlang der ganzen Landungsbrücken zurück an unser Ende bei der Brücke 10. Zu bestaunen gibt es noch die Rickmer Rickmers und diverse andere Fahrgastschiffe in einem ständigen Kommen und Gehen.

    Zurück an der Landungsbrücke 10 machen wir eine halbe Stunde Pause. Wer hier die Fahrt mit der Circle Line noch fortsetzen wird, hat Zeit, sich die Beine zu vertreten und ein Fischbrötchen zu holen.

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