Start und Ziel der Maritime Circle Line sind die Landungsbrücken. Nirgendwo schlägt das maritime Herz Hamburgs lauter als hier. Und nirgendwo wird die Geschichte der Stadt als Hafen lebendiger.

Knapp 700 Meter lang sind die Landungsbrücken. Sie erstrecken sich vom Niederhafen bis zum Fischmarkt. Den besten Blick auf das Geschehen hat man übrigens, wenn man die Treppe zur S- und U-Bahn-Station Landungsbrücken nimmt. Von oben kann man linker Hand die Speicherstadt sehen, gegenüber die Musicaltheater, die auf der anderen Elbseite auf Besucher warten.

An den Landungsbrücken liegt die Cap San Diego ebenso vor Anker wie die Rickmer Rickmers und das knallrote Feuerschiff – auf dem man übrigens bestens essen und sogar übernachten kann.

Sehenswert ist auch das Portugiesenviertel, das in unmittelbarer Nähe zu den Landungsbrücken liegt. In den 1970er-Jahren zog es zahlreiche portugiesische Zuwanderer nach Hamburg, die im Hafen Arbeit suchten und das Viertel quasi gründeten. Heute findet man hier zahlreiche portugiesische Restaurants und vor allem im Sommer herrscht in dem Viertel mit seinen Gründerzeithäusern südländisches Flair.

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